Mosaik-Gemeinschaft Riedstadt

Corona-Virus - Und wir sind mittendrin von Gisela Lindauer

Das lateinische Wort "Corona" bedeutet u.A.Königskrone.

Der aktuelle, globale, Sturm heißt Corona-Virus“ - und wir sind mittendrin.

In einem Sturm brauchen wir etwas, an dem wir uns festhalten können, einen festen Anker, einen Rettungsring. Ich als Christ habe da den lebendigen Gott, den König der Könige, der in Jesus Christus auf diese Welt kam, um am Kreuz, mit einer Dornenkrone auf dem Haupt, für die Sünden aller Menschen zu sterben. Dieser JESUS ist mein ganz persönlicher Anker im Sturm, weil er Sünde und Tod über-wunden hat. Er hat denen, die an ihn glauben, ewiges Leben versprochen.

JESUS Christus spricht:

"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“. (Johannes 11, 25, zitiert nach NeÜ).

Gott hat in seinem Wort, der Bibel, angekündigt, dass er solche Stürme wie z.B. das Corona-Virus, zulassen wird. Er ist zornig ist über das, was die Menschen aus seiner Schöpfung gemacht haben. Er ist zornig über Unmoral, Habsucht und Profitgier, Götzendienst und Gottlosigkeit, die Missachtung von Recht und Moral und noch Vieles andere mehr.

Ich möchte mit diesen Aussagen niemanden verschrecken, aber durch diese Voraussagen wissen wir, dass Gott Gericht an den Menschen zulassen wird, wegen ihrer Verfehlungen. Deshalb überrascht mich das nicht, was jetzt gerade passiert.

Nichts geschieht ohne Gottes Einverständnis und Alles, was geschieht, ist unter seiner Kontrolle

So global wie das Corona-Virus, sind unsere Sünden in Bezug auf die Umwelt und in Bezug auf andere Menschen. (Völkermord, Rassismus, Ausbeutung). Wir sind dabei, unsere Erde zu zerstören und die Richtlinien und Ordnungen, die uns der Schöpfer gegeben hat, über den Haufen zu werfen nach dem Motto: Erlaubt ist, was gefällt! Wir sind tolerant.

Und manche Sache, die in Gottes Augen Sünde ist, wird so lange wiederholt, bis sie jeder Mensch als „normal und richtig“ ansieht.

Gott, der Schöpfer aller Dinge ist ein liebender Vater. Er leidet mit seiner Schöpfung und mit seinen Geschöpfen, wenn er sieht, was wir aus seiner Schöpfung gemacht haben. Er will uns ermahnen, umzukehren und das Richtige zu tun, bevor es zu spät ist und wir „ganze Arbeit geleistet“, seine Schöpfung zerstört und jegliche Moral „über Bord geworfen haben“.

Ein altes Sprichwort sagt: „Not lehrt beten“.

Das Beste, was wir in der aktuellen Situation tun können ist, auf die Knie zu gehen und Gott im Gebet anzuflehen, sich über uns Menschen zu erbarmen und Corona zu stoppen.

Und das nicht, weil wir so gut sind, sondern weil ER ein barmherziger, liebender Gott ist.

Proklamieren wir im Gebet die Krone seiner Herrschaft über dem Corona-Virus! Er hat versprochen, dass er vom Himmel her hört, wenn seine Geschöpfe ihn um Gnade anflehen:

„Wenn ich den Himmel verschließe, sodass kein Regen fällt, oder Heuschrecken sende, welche die Ernte auffressen, oder meinem Volk Seuchen schicke,  und mein Volk, das meinen Namen trägt, dann Reue zeigt, wenn die Menschen zu mir beten und meine Nähe suchen und zu mir zurückkehren, will ich sie im Himmel erhören und ihnen die Sünden vergeben und ihr Land heilen“. (2. Chronik 7, 13-14, Neues Leben)

Diese Zusage Gottes traf zunächst auf das Volk Israel zu, aber durch den Glauben an Jesus Christus sind auch Christen Teil des Volkes, über das Gottes Name genannt ist.

Ich möchte Sie ermutigen, zu beten für uns selbst, unser Land, Politiker, Industrie, Forschung und Entwicklung, Gesundheits- und Bildungswesen, usw. und Gott um Gnade anzuflehen über die Dinge, die falsch gelaufen sind.

Und Falls Sie JESUS noch nicht Ihr Leben übergeben haben, tun sie es noch heute, bevor es zu spät ist. Der Glaube an JESUS Christus ist der Rettungsanker für unser Leben. Gerne können Sie uns diesbezüglich kontaktieren.

Weitere Informationen: https://youtu.be/Ow2_Hro9SMM